Ishikli Caner will nicht länger im Auftrag der türkischen Mafia töten. Gerade als ihre Freiheit zum Greifen nahe scheint, entführt der Vatikan ihren Bruder und zwingt sie nach Rom. Besessen von dem Wunsch, die katholische Kirche wieder zu alter Größe zu führen, schreckt Kardinal Stefano di Malatesta vor nichts zurück – und hat Ishikli eine furchtbare Rolle in seinem perfiden Spiel zugedacht. Um ihren Bruder zu retten, lässt sie sich darauf ein, doch sie ahnt nicht, welche Opfer sie dafür bringen muss …

IM NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DER GANZ PROFANEN GIER.

„PHILIPP GRAVENBACH LÖST DIE LITERARISCHE HANDBREMSE.“
Roland Spranger, Glauser-Preis 2013